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GCC schwenkt auf GPLv3 um

GCC schwenkt auf GPLv3 um

GCC 4.2.1 letzte Version unter der GPLv2

Die GNU Compiler Collection (GCC) ist in der Version 4.2.1 erschienen, die ausschließlich Fehler korrigiert. Wichtiger als diese Änderungen an der Software ist die Lizenzierung: GCC 4.2.1 wird die letzte Version sein, die noch unter der GPLv2 erscheint.

GCC 4.2.1 korrigiert ausschließlich Fehler, darunter auch solche, die in früheren Versionen bereits behoben waren, mit GCC 4.2.0 jedoch erneut auftraten. Der GCC 4.2.x unterstützt unter anderem OpenMP zur Parallelisierung für C, C++ und Fortran sowie neue Kommandozeilen-Optionen.

Wichtiger wiegt da ein anderer Teil der Ankündigung: GCC 4.2.1 ist die letzte Version der Compiler-Sammlung, die unter der GNU General Public License in der Version 2 (GPLv2) veröffentlicht wird. Künftige Versionen werden die GPLv3 verwenden.

Inwiefern dieser Schritt Auswirkungen auf die Linux-Distributionen von Novell, Xandros und Linspire hat, wird sich zeigen. Diese haben jeweils ein Patentabkommen mit Microsoft vereinbart, wie es von der neuen Fassung der GPL nur zugelassen wird, wenn es vor dem 28. März 2007 geschlossen wurde. Firmen, die einen solchen Vertrag nach diesem Datum unterzeichneten – und das sind sowohl Xandros als auch Linspire – wird die Verbreitung von GPLv3-lizenzierter Software durch die Lizenz untersagt.[golem.de]

SUN wird den OpenSolaris nicht unter GPLv3 stellen

SUN wird den OpenSolaris nicht unter GPLv3 stellen

Während der Letzten 18 Monate nahm Sun Microsystems an der Erarbeitung der GPLv3 aktiv teil.

Doch der Frage der Neulizenzierung von OpenSolaris hat eine negative Antwort. Sun präferiert stattdessen CDDL, – am meisten vollkommene aus der Mozilla-like Lizenzen.

Linus Torvalds wollte Linux unter GPLv3 stellen, aber wenn Sun es mit dem OpenSolaris machen wurde.

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Staatliche Förderung für die Wikipedia

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Bundesministerium unterstützt Wikipedia bei dem Projekt

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia erhält von der deutschen Regierung Unterstützung. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will die Wikipedia-Gemeinschaft dabei unterstützen, Fachartikel zu nachwachsenden Rohstoffen zu erstellen. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums finanziert und soll drei Jahre lang laufen.

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